Burnout - nur Stress oder eine Überforderung?

Ein Burnout-Syndrom kann Zeichen einer andauernden Überforderung werden, die zu einer Krankheit führt.


Unter einem Burnout-Syndrom wird ein Zustand verstanden, der nicht nur im Zusammenhang mit einer Arbeits-tätigkeit auftritt. Vor über 50 Jahren wurde Burnout vorrangig bei Menschen in sozialen Berufen beschrieben, die sich zu sehr engagiert hatten. In unserer heutigen schnelllebigen Zeit kann es jeden treffen, sowohl alle Berufsgruppen als auch außerberuflich „Überengagierte“ (beispielsweise in der Pflege von Angehörigen oder in Ehrenämtern). Für die Tätigkeit „gebrannt zu haben“, also übermäßiges Engagement für die Tätigkeit, wird mittlerweile nicht mehr als Voraussetzung für einen Burnout erachtet.

Als Hauptbeschwerden werden genannt:

​​

  • Müdigkeit

  • emotionale Erschöpfung

  • Rückgang der Leistungsfähigkeit

  • Rückzug und Entfremdung im sozialen Umfeld  (z. B. Apathie, Zynismus, Reizbarkeit)

Praxis_ich_sein_Psychotherapie_Regensbur
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Die Weltgesundheitsorganisation spricht bei Burnout von keiner eigenständigen Krankheit, sondern viel mehr von Symptomen bei der momentanen Lebenssituation und -führung.

Viele Anzeichen von Burnout sind in einem fortgeschrittenen Stadium mit einer
Depression vergleichbar, entstehen jedoch u.a. aus Erschöpfung, Überlastung, Konflikten oder Verlusterlebnissen. Einen exakten Auslöser festzustellen ist oft schwer.  

Je frühzeitiger ein Burnout erkannt wird, desto besser lässt sich dieser Zustand behandeln. Daher ist
Prävention, also Vorsorge, hier die beste Therapie. Burnout lässt sich mit klaren Regeln sehr häufig vermeiden.

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Tom-Philipp Pfalzgraf

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